 |
|
 |
 |
|
Bologna-Reform auf Erfolgskurs |
|
3. WirtschaftsWoche Jahrestagung "Unternehmen Hochschule"
15. und 16. Oktober 2008, Hotel Berlin, Berlin
Berlin/Düsseldorf, Juli 2008. Die Exzellenzinitiative zeigt Erfolge:
Die Investitionen steigen und die Qualität der eingereichten Konzepte
der Hochschule nimmt zu. Nach der zweiten Runde der
Exzellenzinitiative erhalten neun Hochschulen, 37 Exzellenzcluster
der Forschung und 39 Graduiertenschulen 1,9 Milliarden Euro im Rahmen
der Initiative zur Förderung der Forschung. Das Ziel des Projektes
der Bologna-Reform ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit
der deutschen Hochschulen zu verbessern.
Auf der 3. WirtschaftsWoche Jahrestagung "Unternehmen Hochschule" am
15. und 16. Oktober 2008 in Berlin diskutieren Experten aus Politik,
Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam über die Folgen der
Bologna-Reform für den deutschen Hochschulsektor. Weitere Themen der
Konferenz sind die aktuellen Entwicklungen an deutschen Hochschulen
sowie innovative Finanzierungswege und die Anforderungen der
Wirtschaft.
Bildungshaushalt steigt auf 10,08 Milliarden Euro
Der Wissenschaftsrat und die deutsche Forschungsgemeinschaft
empfehlen eine Verlängerung der Exzellenzinitiative. Dafür rechnen
Experten mit einer Aufstockung der finanziellen Mittel von 20 bis 30
Prozent (Handelsblatt, 11.07.08). Bisher sieht der Bund vor, den
Haushalt auf 10,08 Milliarden Euro für Bildung und Forschung
auszuweiten. Inwieweit die selbst finanzierende Hochschule
realisierbar ist, erörtert Harald Melcher (AKAD. Die
Privat-Hochschulen GmbH) auf der Konferenz. Die Finanzierung von
Hochschulprojekten und alternative Finanzierungsmodelle diskutieren
Markus Hoppe, Vizepräsident der Georg-August-Universität Göttingen,
und Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Vizepräsident der Europäischen
Investitionsbank.
Über die politischen Rahmenbedingungen in den einzelnen Bundesländern
sprechen die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen
(Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in
Rheinland-Pfalz) und Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner (Senat für
Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin).
Bachelor: Der Schlüssel zum Erfolg
Eine Studie der Hochschul-Informations-Systeme (HIS) zeigt, dass die
Abbruchquote der Studenten an deutschen Universitäten von 24 auf 20
Prozent gesunken ist (Vergleich Absolventenjahrgang 2004 mit 2006).
Dies sei auf die Bologna-Reformen mit dem zweistufigen Studiensystem
zurückzuführen. Befürworter der Bachelor / Master-Studiengänge
versprechen sich mit diesen Programmen einen stärkeren Berufsbezug,
bessere Strukturierung des Studiums und kürzere Studienzeiten. Mehr
zu den WHU-Programmen und den Auswahlsystemen zur Studentengewinnung
erklärt Prof. Dr. Martin Fassnacht, Prorektor WHU - Otto Beisheim
School of Management auf der Konferenz.
Das vollständige Programm ist abrufbar unter:
http://www.euroforum.de/dn-hochschule08
Kontakt:
Claudia Buettner
Leiterin Presse/Internet
EUROFORUM Deutschland GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380
Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380
E-Mail: presse@euroforum.com
Die WirtschaftsWoche ist mit über 800.000 Leserinnen und Lesern das
große aktuelle Wirtschaftsmagazin für Entscheider in Deutschland.
Jede Woche analysieren rund 100 Experten mit Hilfe eines weltweiten
Korrespondenten- und Partnernetzes die wichtigsten Entwicklungen in
Politik und Weltwirtschaft, Unternehmen und Branchen, Technik und
Wissen, Beruf und Karriere, Börse und Geldanlage sowie alle für den
deutschen Markt wichtigen globalen Trends. Aufgrund ihres anerkannten
Qualitätsjournalismus ist die WirtschaftsWoche seit Jahren das mit
Abstand meistzitierte Wirtschaftsmagazin Deutschlands.
Die WirtschaftsWoche führt in Kooperation mit der EUROFORUM
Deutschland GmbH "WirtschaftsWoche-Konferenzen und Seminare" durch.
Diese bieten Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
ein optimales Forum, um sich auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen. Copyright © Hugin AS 2008. All rights reserved.
|
|
|
|
| |
 |
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
| |
 |
|
|
 |  |