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Fidelity 2008 mit Nettomittelzuflüssen trotz schwerster Börsenturbulenzen

Kronberg im Taunus, 5. März 2009 - Fidelity International hat 2008
zugelegt. Trotz schwierigem Marktumfeld erzielte die
Investmentfondsgesellschaft Nettomittelzuflüsse von 60 Millionen
Euro. Das institutionelle Geschäft trug wesentlich zum Erfolg bei.
2009 ist gut angelaufen. Seit Jahresbeginn wurden über fast alle
Kanäle Nettomittel und neue Kunden gewonnen. Weitere Impulse erwartet
Fidelity von Altersvorsorgeprodukten und im klassischen
Privatkundengeschäft.

Das Fondsjahr 2008, das als eines der schwärzesten in die Geschichte
der Branche eingegangen ist, hat Fidelity gegen den Trend 60
Millionen Euro Nettomittelzuflüsse beschert. Der Geschäftsverlauf war
damit deutlich besser als bei den meisten anderen Fondsgesellschaften
in Deutschland. Rund 28 Milliarden Euro zogen Anleger aus den im
Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) organisierten
Unternehmen insgesamt ab.

"Vergangenes Jahr hat sich erneut gezeigt, dass Fidelity im deutschen
Markt richtig positioniert ist", sagte Christian Wrede, Sprecher der
Geschäftsleitung von Fidelity International in Deutschland. "Unser
Geschäftsmodell steht auf mehreren Beinen. Institutionelle und
private Kunden können bei uns direkt und über unsere Vertriebspartner
in Fonds investieren. Damit verfügen wir über beste Voraussetzungen,
um aus eigener Kraft zu wachsen. Wenn sich mit dem Ende der Krise das
Marktumfeld verbessert, wird uns das zusätzlichen Schub verleihen."

Dennoch konnte sich Fidelity dem branchenweiten Trend nicht ganz
entziehen. Trotz Nettomittelzuflüssen sank das verwaltete Vermögen
aufgrund der massiven Kursverluste an den Börsen. Per 31. Dezember
2008 verwaltete der Fondsmanager für private und institutionelle
Anleger ein Vermögen von 6,97 Milliarden Euro (31. Dezember 2007:
12,48 Milliarden Euro). Die Verunsicherung der Anleger im Zuge der
Finanzkrise führte auch bei Fidelity vor allem im September und
Oktober zu starken Mittelabflüssen, die auf Jahressicht aber
ausgeglichen wurden.

Stete Nettomittelzuflüsse seit November 2008

Seit November 2008 verzeichnet Fidelity in fast allen
Vertriebskanälen stete Nettomittelzuflüsse. Allein in den ersten zwei
Monaten dieses Jahres vertrauten private und institutionelle Kunden
dem Investmentfondsmanager 315 Millionen Euro an. "Wir sind gut in
das Jahr gestartet und werden weiter unsere Chancen nutzen, um
kontinuierlich zu den größten deutschen Fondsanbietern
aufzuschließen. Deutschland ist und bleibt für uns der wichtigste
Markt in Kontinentaleuropa", erklärte Wrede. Aktuell ist Fidelity
nach Nettomittelzuflüssen und nach verwaltetem Fondsvermögen das
zehntgrößte BVI-Unternehmen.

Geschäft mit Unternehmenskunden erfolgreich

Überaus positiv verlief der Jahresauftakt 2009 vor allem im
institutionellen Geschäft. In den ersten zwei Monaten dieses Jahres
hat Fidelity bereits fünf namhafte Unternehmenskunden gewonnen. Damit
knüpfte die Fondsgesellschaft an die Erfolge des Vorjahres an. Für
Unternehmenskunden verwaltete Fidelity per 31. Dezember 2008 ein
Vermögen von 1,1 Milliarden Euro. Im Geschäftszweig für betriebliche
Pensionslösungen, den es erst seit zwei Jahren gibt, hat sich
Fidelity endgültig als feste Größe im Markt etabliert. Mittlerweile
gehören über 40 Unternehmen zu den Kunden von Fidelity, darunter
neben Mittelständlern und Tochtergesellschaften internationaler
Unternehmen auch DAX-Konzerne und eine supranationale Institution.

Wachstumsziele bei Privatkunden und Altersvorsorge

Im Privatkundensegment brachte 2008 vor allem das Geschäft mit
Versicherungskunden stabile Nettomittelzuflüsse. Weitere
Hauptabsatzträger waren Banken, Vermögensverwalter,
Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Bei Family Offices wurden
weitere Erfolge erzielt, die unabhängigen Finanzberater konnten ihre
Position weitgehend halten.

Bis Jahresende erwartet Fidelity insbesondere in der Altersvorsorge
und im klassischen Privatkundengeschäft deutlich mehr Nachfrage.
"Fonds werden nach der Finanzkrise eine Renaissance erleben. Als
langfristig aussichtsreichste und sichere Anlageklasse sind Fonds die
optimale Lösung für die meisten Investitionen. Vor allem Anleger, die
sich für die Zukunft absichern wollen, haben häufig keine Alternative
zu Investmentfonds", so Wrede.

Ein kräftiger Impuls soll von der Garantie Investment Rente kommen,
die Fidelity Anfang März gemeinsam mit dem Lebensversicherer Canada
Life auf den Markt gebracht hat. Bei dem Rentenprodukt auf Fondsbasis
leisten die Anleger eine Einmalzahlung, profitieren von einer
lebenslang garantierten Rente sowie attraktiven Renditechancen auch
nach Rentenbeginn. Zudem können die Investoren flexibel über ihr
Kapital verfügen. Die Garantie Investment Rente ist für Anleger ab 40
Jahren attraktiv und ergänzt die Produktpalette für die private
Altersvorsorge. Bereits im vergangenen Jahr hatte Fidelity mit der
fondsgebundenen Rentenversicherung Fidelity VorsorgePlan eine
Innovation für Privatkunden auf Markt gebracht.

FAST Funds und Fidelity European Growth sehr gefragt

Für erfahrene und institutionelle Anleger stehen die Fonds der
Fidelity Active Strategy (FAST) im Mittelpunkt. Die drei Fonds mit
erweiterten Aktien-Anlagestrategien wurden erst im Frühjahr 2008 in
Deutschland eingeführt und bescherten Fidelity bis Jahresende bereits
Nettomittelzuflüsse von knapp 17 Millionen Euro. Im Januar und
Februar 2009 flossen Fidelity in dieser neuen Produktkategorie rund
62 Millionen Euro neue Mittel zu. Der FAST Europe Fund ist mit 57
Millionen Euro Nettomittelzuflüssen sogar das meistverkaufte Fidelity
Produkt des neuen Jahres. FAST-Fonds sind im Vergleich zu klassischen
Aktienfonds flexibler. Ihre Manager können in attraktive Einzelwerte
investieren und auch über Short-Positionen Gewinne erzielen.

Über den neuen Fidelity International Real Estate Funds haben
institutionelle Anleger seit 2008 zudem die Möglichkeit, an
Immobilieninvestments mit unterschiedlichen Rendite-Risiko-Profilen
teilzuhaben. Bei diesem Produkt erwartet Fidelity 2009 ebenfalls eine
steigende Nachfrage. Das gilt auch für den Fidelity European Growth
Fund, der primär private Gelder verwaltet. Das wichtigste Produkt für
den deutschen Markt verzeichnete in den ersten Monaten dieses Jahres
bereits Nettomittelzuflüsse von über 31 Millionen Euro.

Transparenz und Unabhängigkeit als Wettbewerbsvorteil

In der Fondsbranche rechnet Fidelity für 2009 mit einer Fortsetzung
der Konsolidierung. "Wo Transparenz und Vertrauen fehlen, wird sich
als Folge der Krise die Spreu vom Weizen trennen", so Wrede. Als
Familienunternehmen sei Fidelity seiner Investmentphilosophie treu
geblieben. Die Fondsgesellschaft habe sich immer darauf konzentriert,
nur Investmentlösungen anzubieten, die in ihrer Struktur klar und
transparent sind und dem Anleger eine langfristig nachhaltige Rendite
liefern.

Darüber hinaus sei gerade in schwierigen Marktphasen ein großer
Aufwand betrieben worden, um Kunden mit Informationen und
Vertriebspartnern mit Argumentationshilfen für die Kundenberatung zu
unterstützen. "Berater und Kunden wissen zuverlässige Partner und
eine transparente Kommunikation zu schätzen", sagte Wrede.

Auch künftig wird Fidelity wesentlich dazu beitragen, die Vorteile
der Fondsanlage in Deutschland bekannter zu machen. Keine andere
Anlageform bietet langfristig ähnliche Ertragschancen bei
vergleichbarem Niveau bezüglich Anlegerschutz und Transparenz.

Erst im Februar wurde Fidelity mit dem Service-Award 2009 des
Fachmagazins FONDS professionell für die beste Marketing- und
Vertriebsunterstützung ausgezeichnet und verwies damit andere
Branchengrößen wie DWS und J.P. Morgan auf die Plätze. Bei den Lipper
Fund Awards 2009 gingen sechs Fidelity Produkte als Sieger in ihrer
jeweiligen Fondskategorie hervor.


+-----------------------------------------------------+
| Die wichtigsten Kennzahlen des Jahres 2008 |
| Stand: 31.12.2008, alle Angaben in Euro |
|-----------------------------------------------------|
| Verwaltetes Vermögen | 6,97 Milliarden |
|-----------------------------------+-----------------|
| davon über institutionelle Kunden | 1,1 Milliarden |
|-----------------------------------+-----------------|
| davon über IFAs | 1,7 Milliarden |
|-----------------------------------+-----------------|
| davon über Privatkundenbanken | 2,2 Milliarden |
|-----------------------------------+-----------------|
| Nettomittelzuflüsse in 2008 | 60 Millionen |
+-----------------------------------------------------+




+-------------------------------------------------------------------+
| Nettomittelzuflüsse in den ersten Monaten 2009 |
| Stand: 31.02.2009, |
| alle Angaben in Euro |
|-------------------------------------------------------------------|
| FAST Europe Fund | 57,7 Millionen |
|------------------------------------------+------------------------|
| Fidelity European Growth Fund | 31,4 Millionen |
|------------------------------------------+------------------------|
| Nettomittelzuflüsse insgesamt | 315,1 Millionen |
+-------------------------------------------------------------------+


_________________________________________________________________________________________
Fidelity International ist eine auf allen bedeutenden Finanzmärkten
aktive Fondsgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von
110,5 Milliarden Euro (Stand 31.12.2008). Die mehr als 1.000
Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte
Investment-Expertenteam der Welt. Zahlreiche Auszeichnungen belegen
die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die
Fidelity International privaten und institutionellen Anlegern
anbietet. Die deutschen Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL
Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment
Management GmbH und FIL Pensions Services GmbH, mit Sitz in Kronberg
im Taunus betreuen ein Fondsvermögen von 6,97 Milliarden Euro,
vertreiben 132 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600
Kooperationspartner und beschäftigen 206 Mitarbeiter (Stand:
31.12.2008). Fidelity International veröffentlicht ausschließlich
produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine
Anlageempfehlungen.

Herausgeber: FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476
Kronberg im Taunus.
Geschäftsführer: Jochen Lucht, Dr. Andreas Prechtel, Dr. Christian
Wrede
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Fidelity International
Unternehmenskommunikation

Marion Dreßler Telefon 0 61 73.5 09-38 70
marion.dressler@fil.com

Stefan Barkhausen Telefon 0 61 73.5 09-38 75
stefan.barkhausen@fil.com

Telefax 0 61 73.5 09-48 79
presse@fidelity.de


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