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Hannover Rück startet optimistisch ins neue Geschäftsjahr

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hannover Rück startet optimistisch ins neue Geschäftsjahr

* Geschäftsjahr 2008 durch die Finanzmarktkrise gezeichnet
* Kapitalanlageergebnis 278,5 Mio. EUR (1.121,7 Mio. EUR)
infolge von Abschreibungen und Verlustrealisationen auf Aktien in
Höhe von 640,9 Mio. EUR
* Kombinierte Schaden-/Kostenquote in der
Schaden-Rückversicherung: 95,4 % (99,7 %)
* EBIT: 148,1 Mio. EUR (928,0 Mio. EUR)
* Konzernergebnis: -127,0 Mio. EUR (721,7 Mio. EUR) durch
negativen Steuereffekt

Hannover, 11. März 2009: Im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz
erläuterte die Hannover Rück die Ergebnisse für das Geschäftsjahr
2008. Angesichts der Auswirkungen der Finanzmarktkrise hatte die
Gesellschaft deutliche Wertberichtigungen namentlich auf
Aktienbestände vornehmen müssen, sodass das Konzernergebnis nach
Steuern erwartungsgemäß negativ schloss.

"Dass 2008 für uns ein verlorenes Jahr war, lag ausschließlich an den
Problemen im Kapitalanlagebereich. Die Entwicklung in der
Versicherungstechnik hingegen verlief für uns zufriedenstellend",
betonte Zeller.

Geschäftsjahr 2008
Die gebuchte Bruttoprämie des Hannover Rück-Konzerns reduzierte sich
leicht um 1,7 % auf 8,1 Mrd. EUR (8,3 Mrd. EUR). Bei konstanten
Währungskursen wäre das Prämienvolumen um 3,9 % gestiegen. Der
Selbstbehalt erhöhte sich u. a. infolge deutlicher Einsparungen bei
den eigenen Schutzdeckungen und geringerer proportionaler Abgaben auf
89,1 % (87,4 %); die verdiente Nettoprämie reduzierte sich um 3,2 %
auf 7,1 Mrd. EUR (7,3 Mrd. EUR).

Angesichts eines stark reduzierten Kapitalanlageergebnisses aufgrund
von Abschreibungen und Verlustrealisationen aus Aktien ging das
operative Ergebnis (EBIT) um 84,0 % auf 148,1 Mio. EUR
(928,0 Mio. EUR) zurück. Das Konzernergebnis sank auf -127,0 Mio. EUR
nach einem Rekordergebnis von 721,7 Mio. EUR im Vorjahr. Belastend
auf das Ergebnis des Berichtsjahres wirkte sich obendrein aus, dass
Verluste aus Aktien in Deutschland steuerlich nicht absetzbar sind
und so trotz eines Vorsteuerergebnisses von nur 70,6 Mio. EUR eine
Steuerlast von 205,6 Mio. EUR anfiel. Das Ergebnis je Aktie beträgt
-1,05 EUR (5,98 EUR).

Das Eigenkapital reduzierte sich gegenüber dem Stand vom 31.12.2007
um 519,0 Mio. EUR auf 2,8 Mrd. EUR. Das gesamte haftende Kapital
(einschließlich der Anteile der Minderheitsaktionäre und
Hybridkapital) beträgt 4,7 Mrd. EUR nach 5,3 Mrd. EUR im Vorjahr.

In der Schaden-Rückversicherung war das Berichtsjahr noch von sich
abschwächenden Marktbedingungen geprägt, obwohl die
Ratenreduzierungen geringer ausfielen als erwartet. "Im Großen und
Ganzen konnten wir risikoadäquate Preise und Bedingungen erzielen",
erklärte Zeller.

Die gebuchte Bruttoprämie für das Geschäftsfeld
Schaden-Rückversicherung reduzierte sich erwartungsgemäß um 3,9 % auf
5,0 Mrd. EUR (5,2 Mrd. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren vor allem
dämpfende Währungskurseinflüsse, vornehmlich während des ersten
Halbjahres. Bei konstanten Währungskursen - insbesondere gegenüber
dem US-Dollar - hätte es ein Wachstum von 1,3 % gegeben.
Prämienmindernd wirkte sich außerdem die Aufgabe des
US-amerikanischen Spezialgeschäfts aus. Der Selbstbehalt erhöhte sich
von 85,2 % auf 88,9 %; die verdiente Nettoprämie ging um 4,9 % auf
4,3 Mrd. EUR (4,5 Mrd. EUR) zurück.

Großschadenseitig war das Berichtsjahr durch eine Reihe gravierender
Naturkatastrophen gekennzeichnet. Hierzu zählen insbesondere das
schwere Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan, die Schnee- und
Eisstürme in China, der europäische Wintersturm "Emma", Hagelschäden
in Deutschland sowie die beiden Hurrikanereignisse "Gustav" und
"Ike". Letzterer brachte für die Hannover Rück eine
Netto-Schadenbelastung von 222,1 Mio. EUR. Hinzu kamen zahlreiche
sonstige Großschäden. Insgesamt belief sich die
Netto-Großschadenbelastung für 2008 auf 457,8 Mio. EUR
(285,4 Mio. EUR). Dieser Wert entspricht 10,7 % der Nettoprämie in
der Schaden-Rückversicherung und liegt damit leicht über dem
Erwartungswert von 10 %. Dass sich die kombinierte
Schaden-/Kostenquote im Berichtsjahr mit 95,4 % gegenüber dem Vorjahr
(99,7 %) deutlich verbessert zeigt, ist im Wesentlichen auf positive
Abwicklungsergebnisse aus Vorjahren zurückzuführen. Das Reserveniveau
blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert positiv.

Das versicherungstechnische Ergebnis der Schaden-Rückversicherung
verbesserte sich auf 184,7 Mio. EUR nach einem Vorjahreswert von
-26,7 Mio. EUR. Das Kapitalanlageergebnis reduzierte sich im
Berichtsjahr aufgrund des hohen Abschreibungsbedarfs auf Aktien um
98,6 % auf 11,1 Mio. EUR (783,3 Mio. EUR). Das operative Ergebnis
(EBIT) der Schaden-Rückversicherung ging demzufolge deutlich auf
2,3 Mio. EUR (656,7 Mio. EUR) zurück. Das Konzernergebnis verringerte
sich auf -160,9 Mio. EUR (549,5 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie
beträgt -1,33 EUR.

Die Entwicklung in der Personen-Rückversicherung verlief im
Berichtsjahr insbesondere aufgrund dämpfender Währungskurseinflüsse
im ersten Halbjahr 2008, aber auch durch den Rückgang des
Risikogeschäfts in Großbritannien - dem größten Einzelmarkt der
Hannover Life Re - nicht so stürmisch wie in den Vorjahren.
"Mittelfristig steht jedoch weiterhin unser Ziel, ein zweistelliges
Wachstum in Originalwährung zu erreichen", unterstrich Zeller.

Die Hannover Life Re sieht angesichts der demografischen Entwicklung
in den Industrieländern und auch aufgrund der wachsenden urbanen
Mittelschicht in den Schwellenländern klare Wachstumspotenziale für
die Lebens- und Rentenversicherung. Während im Berichtsjahr die
klassischen Lebensversicherungsverbindungen im Zuge der
Hypothekenkrise durch nachlassendes Neugeschäft beeinflusst waren,
zeigte das Segment der privaten Rentenversicherungen eine
unveränderte Vitalität.

Ihre internationale Marktposition konnte die Hannover Life Re im
Berichtsjahr erkennbar stärken: In den wachstumsstarken Märkten China
und Südkorea wurde über die neu gegründeten Niederlassungen in
Shanghai und Seoul der Geschäftsbetrieb aufgenommen. Auch in Indien
hat die Hannover Rück über ein Kooperationsabkommen mit dem führenden
indischen Rückversicherer die Voraussetzungen geschaffen, ein
profitables Portefeuille aufzubauen.

"Im Berichtsjahr haben wir erneut ein Portefeuille der
Personen-Rückversicherung in den internationalen Kapitalmarkt
transferiert. Mit der als ,L7' bezeichneten Transaktion konnten wir
zukünftige Erträge in liquide Mittel umwandeln und zum Jahresende
2008 einen Portefeuillewert von 100 Mio. EUR realisieren", erklärte
Zeller.

Die gebuchte Bruttoprämie für die Personen-Rückversicherung stieg im
Berichtsjahr um 1,7 % auf 3,1 Mrd. EUR (3,1 Mrd. EUR). Bei konstanten
Währungskursen hätte das Wachstum 7,9 % betragen. Der Selbstbehalt
reduzierte sich leicht um 1,5 Prozentpunkte auf 89,3 %. Die verdiente
Nettoprämie verblieb mit 2,8 Mrd. EUR nahezu auf Vorjahresniveau.

Der deutliche Rückgang des operativen Ergebnisses (EBIT) um 47,5 %
auf 120,7 Mio. EUR (229,8 Mio. EUR) resultierte im Wesentlichen aus
den einmaligen positiven Sondereffekten in der Vorjahresperiode sowie
durch die im Geschäftsjahr entstandenen Verluste aus der gebotenen
Marktwertbewertung für bei Kunden hinterlegte Kapitalanlagen.

Die EBIT-Rendite für die Personen-Rückversicherung liegt mit 4,3 %
unterhalb des Zielkorridors von 6,5 % bis 7,5 %. Der
Konzernüberschuss reduzierte sich angesichts der dargestellten
Faktoren um 58,3 % auf 78,3 Mio. EUR (187,7 Mio. EUR); dies
entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,65 EUR (1,57 EUR).

Das Ergebnis aus Kapitalanlagen der Hannover Rück ist im Berichtsjahr
durch die weltweite Finanzmarktkrise, insbesondere vom signifikanten
Rückgang der Aktienkurse, beeinträchtigt. Erfreulich dagegen
entwickelte sich der Bestand der selbstverwalteten Kapitalanlagen:
Dank eines sehr positiven Cashflows aus der Versicherungstechnik und
des Anstiegs des US-Dollars zum Ende des Jahres 2008 erhöhten sich
diese auf 20,1 Mrd. EUR (19,8 Mrd. EUR). Die ordentlichen
Kapital-anlageerträge ohne Depotzinsen in Höhe von 829,8 Mio. EUR
verblieben aufgrund der Portefeuilleumschichtungen in risikoarme
Staatstitel im vierten Quartal leicht unter Vorjahresniveau
(859,0 Mio. EUR).

Der Abschreibungsbedarf auf Wertpapiere von insgesamt 479,9 Mio. EUR
(71,4 Mio. EUR) ist größtenteils auf den massiven Rückgang der
Aktienkurse zurückzuführen; lediglich 96,9 Mio. EUR entfielen auf
festverzinsliche Anlagen. Die im 1. Quartal vorgenommenen
Kursabsicherungen auf ca. ein Fünftel des Aktienbestandes hatten
größere Wertberichtigungen verhindert. Die Gewinne aus dem Abgang von
Kapitalanlagen in Höhe von 379,2 Mio. EUR (244,0 Mio. EUR) sind
geprägt durch die im ersten Quartal vorgenommene taktische
Durationsänderung im US-Dollar-Portefeuille sowie die im vierten
Quartal aufgelöste Absicherung des Aktienbestandes. Dem standen
realisierte Verluste von 492,8 Mio. EUR (69,7 Mio. EUR) gegenüber,
die im Wesentlichen auf die deutliche Reduktion der Aktienquote im
4. Quartal zurückzuführen waren.

Angesichts der Auswirkungen der Finanzmarktkrise ging das
Netto-Kapitalanlageergebnis signifikant um 75,2 % auf
278,5 Mio. EUR (1.121,7 Mio. EUR) zurück.

Aufgrund des negativen Geschäftsergebnisses werden Vorstand und
Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen, von einer Dividende
abzusehen. Für das Geschäftsjahr 2007 hatte die Hannover Rück eine
Dividende von 1,80 EUR sowie einen Bonus von 0,50 EUR je Aktie
gezahlt.

Ausblick
Die Hannover Rück ist sehr gut in das neue Geschäftsjahr gestartet.
"Für uns ist die Finanzmarktkrise Fluch und Segen zugleich", erklärte
der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller. "Nachdem die negativen
Auswirkungen hinter uns liegen, können wir nun von den positiven
Effekten profitieren. Wir haben eine sehr erfreuliche
Vertragserneuerungsrunde zum 1.1.2009 - mit steigenden Preisen - in
der Schaden-Rückversicherung erlebt, und wir können dank unserer
robusten Finanzstärke die sich bietenden Geschäftschancen adäquat
nutzen".

Das infolge der Finanzmarktkrise verlorengegangene Kapital bei den
Erstversicherern hatte zu einer erhöhten Rückversicherungsnachfrage -
und damit zu höheren Preisen - geführt. In vielen Märkten konnten
Ratenerhöhungen erzielt werden, teilweise sogar im zweistelligen
Prozentbereich; dies gilt vor allem für die weltweite Kredit- und
Kautionsrückversicherung, aber auch für das Sach-Katastrophengeschäft
in schadenbelasteten Regionen. Dennoch sind die Raten im
Katastrophengeschäft - insbesondere im US-amerikanischen Markt -
immer noch nicht ausreichend. Die Hannover Rück erwartet hier zum
Erneuerungstermin Mitte des Jahres weitere Preisanstiege. Auch dürfte
der Kapitalverlust bei den Erstversicherern die Nachfrage nach
strukturierten Rückversicherungsprodukten beflügeln.

Insgesamt zeigt sich die Situation in der Schaden-Rückversicherung
gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Angesichts dieser
Bedingungen, der sehr guten Diversifizierung und ihrer hervorragenden
Ratingklassifizierungen erwartet die Hannover Rück eine sehr positive
Geschäftsentwicklung. "Wir gehen für die Schaden-Rückversicherung von
einem Wachstum der Nettoprämie von 10 % und einem guten Gewinnbeitrag
aus", erklärte Zeller. Im laufenden Geschäftsjahr hatte die Hannover
Rück bisher drei Großschäden zu verzeichnen: Wintersturm "Klaus"
führte zu einer geschätzten Nettobelastung von rund 70 Mio. EUR, der
Schaden aus dem Ausfall eines Satelliten dürfte unter 10 Mio. EUR
bleiben; für die verheerenden Buschbrände in Australien geht die
Hannover Rück derzeit von einer Belastung von rund 15 Mio. EUR aus.

Günstig stellen sich ebenfalls die Rahmenbedingungen in der
Personen-Rückversicherung dar. Auch hier wird die Finanz- und
Wirtschaftskrise ein erhöhtes Vorsorgebewusstsein der urbanen
Mittelschichten mit sich bringen und damit weltweit für nachhaltige
Wachstumsimpulse sorgen. Haupttreiber des Geschäfts werden
unverändert in den entwickelten Versicherungsmärkten Großbritannien,
USA, Deutschland und Australien liegen. Langfristig sieht das
Unternehmen allerdings hohe Potenziale in den Märkten Brasilien,
Russland, Indien, Korea und China. Durch die sichtbare Schwächung
ihrer Solvenzposition müssen Erstversicherer in der näheren Zukunft
eine deutlich vorsichtigere Risiko- und Finanzpolitik betreiben.
Diese Entwicklung führt zu einer verstärkten Nachfrage sowohl für
risiko- als auch für finanzorientierte Rückversicherungs-lösungen.

Im Januar hat die Hannover Rück in der Personen-Rückversicherung die
Weichen für weiteres profitables Wachstum gestellt. "Mit dem Erwerb
eines großen US-Einzellebens-Rückversicherungsportefeuilles haben wir
einen kräftigen Schritt zur Erreichung unserer globalen
Lebensrückversicherungsziele gemacht", erklärte Zeller. Die
Transaktion wird 2009 nicht nur zum laufenden Ergebnis beitragen,
sondern zudem einen positiven Einmaleffekt generieren.

Angesichts dieser Akquisition - aus der ein Prämienvolumen von ca.
1,2 Mrd. USD erwartet wird - rechnet die Hannover Rück für das
laufende Geschäftsjahr mit einem Zuwachs der Nettoprämie in der
Personen-Rückversicherung von 35 %. Die EBIT-Rendite sollte im
Zielkorridor von 6,5 % bis 7,5 % liegen.

Für das Gesamtgeschäft geht die Hannover Rück bei konstanten
Währungskursen von einem Wachstum der verdienten Nettoprämie von 20 %
aus.

Bei den Kapitalanlagen sollte der zu erwartende positive Cashflow,
den die Hannover Rück aus der Versicherungstechnik und den
Kapitalanlagen generiert - stabile Währungskurse unterstellt -, zu
einem weiteren Anstieg des Kapitalanlagebestandes führen. Bei den
festverzinslichen Wertpapieren liegt das Augenmerk weiterhin auf
einer hohen Qualität und Diversifikation des Portefeuilles. Nachdem
die Hannover Rück ihr Engagement in Aktien auf fast Null reduziert
hat, können die Volatilitäten der Märkte nur noch begrenzte negative
Auswirkungen auf ihr Kapitalanlageergebnis haben.

Angesichts ihrer strategischen Ausrichtung, der sich bietenden
Marktchancen in der Schaden- und der Personen-Rückversicherung
erwartet die Hannover Rück ein gutes Ergebnis für das Gesamtjahr
2009. "Unter der Prämisse, dass die Großschadenbelastung nicht
wesentlich den Erwartungswert von 10 % der Nettoprämie in der
Schaden-Rückversicherung übersteigt, und es zu keinen weiteren
negativen Entwicklungen auf den Kapitalmärkten kommt, gehen wir -
ohne den Einmaleffekt aus dem Erwerb des ING-Portefeuilles - für das
Geschäftsjahr 2009 von einer Eigenkapitalrendite von mehr als 15
Prozent und einem Gewinn je Aktie von 4,75 bis 5,25 Euro aus",
erklärte Zeller. Für die Dividende strebt das Unternehmen unverändert
eine Ausschüttungsquote von 35 % bis 40 % an.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Presse / Investor Relations:
Stefan Schulz (Tel. 0511 / 56 04-15 00,
E-Mail: stefan.schulz@hannover-re.com)

Presse:
Gabriele Handrick (Tel. 0511 / 56 04-15 02,
E-Mail: gabriele.handrick@hannover-re.com)

Investor Relations:
Klaus Paesler (Tel. 0511 / 56 04-17 36,
E-Mail: klaus.paesler@hannover-re.com)

Besuchen Sie auch: www.hannover-rueck.de


Die Hannover Rück ist mit einem Prämienvolumen von rund 9 Mrd. EUR
eine der führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt
alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und unterhält
Rückversicherungsbeziehungen mit über 5.000
Versicherungsgesellschaften in rund 150 Ländern. Ihre weltweite
Infrastruktur besteht aus über 100 Tochter- und
Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen in
rund 20 Ländern mit ca. 1.900 Mitarbeitern. Das Deutschland-Geschäft
der Gruppe wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die
für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben
sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute
Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt (Standard & Poor's AA- "Very
Strong"; A.M. Best A "Excellent").

Haftungshinweis:
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, die in die Zukunft
gerichtet sind oder bestimmte Erwartungen für die Zukunft enthalten,
beruhen auf gegenwärtig zur Verfügung stehenden Informationen. Solche
Aussagen sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet.
Umstände wie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, zukünftige
Marktbedingungen, außergewöhnliche Schadenbelastungen durch
Katastrophen, Veränderungen der Kapitalmärkte und sonstige Umstände
können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse
erheblich von den Vorhersagen der in die Zukunft gerichteten Aussagen
abweichen. Die Hannover Rück (einschließlich aller verbundenen
Unternehmen) übernimmt für die Richtigkeit, Vollständigkeit und
Aktualität der Aussagen keine Haftung. Auch sind sämtliche
Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Entscheidungen und
Handlungen, die aufgrund dieser Pressemitteilung vorgenommen wurden,
ausgeschlossen.



--- Ende der Mitteilung ---

Hannover Rück
Postfach 61 03 69 Hannover Germany

WKN: 840221; ISIN:
DE0008402215; Index: CDAX, CLASSIC All Share, HDAX, MDAX, MIDCAP,
Prime All Share;
Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr
in Börse Berlin,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Hanseatische
Wertpapierbörse zu Hamburg,
Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse
Stuttgart,
Regulierter Markt in Niedersächsische Börse zu Hannover, Regulierter
Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;
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