||| Menü 
Startseite
Firmenveranstaltungen, Neuemissionen

10/11
09/11
08/11
07/09
08/09
09/09
10/09
11/09
12/09
01/10
02/10
03/10
Geschäftsberichte, Werbung, Earnings, Marketing, Verordnungen

10/11
09/11
03/09
04/09
05/09
06/09
08/09
09/09
10/09
11/09
12/09
01/10
02/10
Fusionen, Übernahmen

11/11
12/08
01/09
02/09
03/09
04/09
05/09
06/09
07/09
08/09
09/09
10/09
11/09
Personal, Belegschaft, Meldungen zu Produkten

06/08
07/08
08/08
09/08
10/08
11/08
12/08
01/09
02/09
03/09
04/09
05/09
06/09
07/09
08/09

Kontakt
Impressum
Bankleitzahlen - online.de


1. Quartal 2009: The Linde Group vergleichsweise stabil, sorgt weiter vor

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
----------------------------------------------------------------------
--------------




* Umsatz um 7,6 Prozent auf 2,695 Mrd. Euro gesunken,
währungsbereinigt: minus 5,3 Prozent
* Operatives Ergebnis* um 10,6 Prozent auf 538 Mio. Euro
rückläufig, währungsbereinigt: minus 7,3 Prozent
* Programm zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung wird
beschleunigt umgesetzt
* In einigen Bereichen und Regionen Kapazitätsanpassungen
erforderlich - erwartete Aufwendungen: rund 70 Mio. Euro, davon
bereits 20 Mio. Euro ergebniswirksam erfasst
* Ausblick 2009 unverändert: Szenarienplanung in Abhängigkeit von
der weltwirtschaftlichen Entwicklung


München, 5. Mai 2009 - Der Technologiekonzern The Linde Group hat
sich vor dem Hintergrund der weltweit schwächeren Konjunktur im
ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 relativ stabil entwickelt und
auf währungsbereinigter Basis einen Umsatz- und Ergebnisrückgang im
einstelligen Prozentbereich verzeichnet. "Wir halten uns noch
vergleichsweise ordentlich, wenngleich auch wir deutliche
Nachfragerückgänge spüren", sagte Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle,
der Vorsitzende des Vorstands der Linde AG. "Eine rasche Erholung ist
derzeit nicht in Sicht. Umso mehr ist es unsere unternehmerische
Pflicht, alles dafür zu tun, um auch diese schwierige
gesamtwirtschaftliche Phase weiterhin relativ robust zu durchlaufen.
Wir werden unser ganzheitliches Programm zur Prozessoptimierung und
Produktivitätssteigerung beschleunigt umsetzen. Dies ist in einigen
Bereichen und Regionen auch mit Kapazitätsanpassungen verbunden,
beispielsweise durch die übergreifende Bündelung von Funktionen im
Rahmen organisatorischer Verbesserungen. Dafür haben wir im ersten
Quartal 20 Mio. Euro aufgewendet. Wir werden weitere Vorsorge treffen
und in den kommenden Monaten für die nachhaltige Erhöhung unserer
Effizienz zusätzlich rund 50 Mio. Euro einsetzen." Insgesamt strebt
Linde mit dem Optimierungsprogramm über die kommenden vier Jahre eine
Kostenreduktion von 650 Mio. bis 800 Mio. Euro an.

Für den weiteren Geschäftsverlauf 2009 plant Linde vor dem
Hintergrund der bestehenden Unsicherheiten über die weitere
weltwirtschaftliche Entwicklung unverändert in Szenarien. "Der
Umsatz- und Ergebnistrend wird sich erst in der zweiten Jahreshälfte
entscheiden", erklärte Reitzle. "Aus heutiger Sicht müssen wir einen
Rückgang einkalkulieren. Unser Positiv-Szenario, einen Konzernumsatz
und ein Konzernergebnis auf dem Niveau von 2008 zu erzielen, ist nach
den jüngsten, nochmals nach unten korrigierten Konjunkturprognosen
weniger wahrscheinlich geworden."

Im ersten Quartal 2009 ist der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr
währungsbereinigt um 5,3 Prozent gesunken. Auf berichteter Basis,
also ohne Berücksichtigung der Währungseffekte, lag der Konzernumsatz
per Ende März mit 2,695 Mrd. Euro um 7,6 Prozent unter dem
Vorjahreswert (2,917 Mrd. Euro). Das operative Konzernergebnis*
verringerte sich währungsbereinigt um 7,3 Prozent. Unter zusätzlicher
Berücksichtigung des Aufwands für Kapazitätsanpassungen wäre das
Konzernergebnis lediglich um 3,8 Prozent niedriger ausgefallen als im
Vorjahr. Auf berichteter Basis war beim operativen Konzernergebnis
mit 538 Mio. Euro ein Rückgang um 10,6 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr (602 Mio. Euro) zu verzeichnen.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 170 Mio. Euro und lag damit
unter dem Vorjahreswert von 239 Mio. Euro. Bei dieser Entwicklung
sind ebenfalls die Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 20 Mio.
Euro sowie die im Vorjahr erzielten Veräußerungsgewinne aus dem
Verkauf von Unternehmensteilen in Höhe von 15 Mio. Euro zu
berücksichtigen.

Das Ergebnis nach Steuern belief sich per Ende März auf 128 Mio. Euro
(Vj. 172 Mio. Euro). Auf die Aktionäre der Linde AG entfielen davon
115 Mio. Euro (Vj. 160 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je
Aktie (EPS) von 0,68 Euro (Vj. 0,96 Euro). Auch bei diesen Werten
sind im Vorjahresvergleich die Restrukturierungsaufwendungen und die
im Vorjahr erzielten Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von
Unternehmensteilen zu berücksichtigen. Auf angepasster Basis, also
bereinigt um die Auswirkung der Kaufpreisallokation im Zuge der
BOC-Übernahme sowie um die Veräußerungsgewinne, lag das Ergebnis je
Aktie im ersten Quartal bei 0,99 Euro (Vj. 1,29 Euro). Die im ersten
Quartal 2009 erfassten Restrukturierungsaufwendungen sind hierbei
nicht heraus gerechnet. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit ist
im Vergleich zum Vorjahresquartal um 22,3 Prozent auf 412 Mio. Euro
(Vj. 337 Mio. Euro) gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf
Verbesserungen im Bereich des Working Capital Managements
zurückzuführen.

Gases Division
In der Gases Division ist der Umsatz im ersten Quartal um 6,3 Prozent
auf 2,157 Mrd. Euro (Vj. 2,301 Mrd. Euro) gesunken. Bereinigt um
Währungseffekte entspricht dies einer Verringerung um 3,5 Prozent.
Auf vergleichbarer Basis - also unter zusätzlicher Berücksichtigung
der Effekte aus der Erdgaspreisentwicklung sowie aus Änderungen im
Konsolidierungskreis - beträgt der Umsatzrückgang 4,4 Prozent.

Das operative Ergebnis der Gases Division lag per Ende März bei 546
Mio. Euro und damit um 6,8 Prozent unter dem Vorjahreswert (586 Mio.
Euro). Währungsbereinigt entspricht dies einer Verminderung um 3,2
Prozent. Die operative Marge ist mit 25,3 Prozent im Vergleich zum
Vorjahresquartal (25,5 Prozent) annähernd stabil geblieben.

In den einzelnen Regionen und Produktbereichen der Gases Division hat
sich das Geschäft wie folgt entwickelt:

Im operativen Segment Westeuropa war der Umsatz - auch vor dem
Hintergrund der deutlichen Abwertung des britischen Pfund - um 9,2
Prozent auf 935 Mio. Euro rückläufig (Vj. 1,030 Mrd. Euro). Auf
vergleichbarer Basis war eine Umsatzverminderung von lediglich 3,5
Prozent zu verzeichnen. Das operative Ergebnis ist in Westeuropa mit
247 Mio. Euro um 12,7 Prozent niedriger ausgefallen als im Vorjahr
(283 Mio. Euro). Die operative Marge sank von 27,5 Prozent auf 26,4
Prozent. Im Zuge der starken Abschwächung der Industrieproduktion
hatten die Märkte der Region Westeuropa einen zum Teil deutlichen
Volumenrückgang zu verzeichnen. Davon betroffen waren auch unsere
großen Absatzmärkte Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.

Im operativen Segment Amerika haben wir im ersten Quartal 2009 einen
Umsatz von 501 Mio. Euro erzielt, er lag damit um 5,1 Prozent unter
dem Vorjahreswert (528 Mio. Euro). Auf vergleichbarer Basis betrug
der Umsatzrückgang 7,1 Prozent. Das operative Ergebnis lag in Amerika
hingegen mit 104 Mio. Euro exakt auf dem Niveau des Vorjahres. Die
operative Marge ist damit im Quartalsvergleich von 19,7 Prozent auf
20,8 Prozent gestiegen.

Im operativen Segment Asien & Osteuropa war der Umsatz per Ende März
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf 428 Mio. Euro
rückläufig (Vj. 464 Mio. Euro). Auf vergleichbarer Basis entspricht
dies einer Verringerung um 7,9 Prozent. Das operative Ergebnis betrug
129 Mio. Euro und fiel lediglich um 1,5 Prozent niedriger aus als im
Vorjahr (131 Mio. Euro). Die operative Marge hat sich damit im
Vergleich zum bereits hohen Vorjahreswert von 28,2 Prozent um weitere
190 Basispunkte auf 30,1 Prozent verbessert.

Im operativen Segment Südpazifik & Afrika konnten wir den Umsatz auch
in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres weiter erhöhen: um
4,0 Prozent auf 309 Mio. Euro (Vj. 297 Mio. Euro). Auf vergleichbarer
Basis entspricht dies einem Anstieg um 2,0 Prozent. Das operative
Ergebnis erreichte mit 66 Mio. Euro nahezu das Vorjahresniveau (68
Mio. Euro). Die operative Marge lag somit in der Berichtsperiode mit
21,4 Prozent unter dem Vorjahreswert (22,9 Prozent). Ein Grund für
diesen Margenrückgang ist die erstmalige Konsolidierung des
australischen LPG-Unternehmens Elgas. Das LPG (Flüssiggas)-Geschäft
hat etwas schwächere Margen als das klassische Industriegasegeschäft.
Elgas ist der führende Händler von LPG in Australien und eine
wichtige strategische Ergänzung unseres Produktportfolios in einem
attraktiven Markt.

Auch in den einzelnen Produktbereichen der Gases Division war die
Geschäftsentwicklung von dem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld
geprägt. Auf vergleichbarer Basis hatten wir im Flüssiggasegeschäft
eine Umsatzverringerung um 6,9 Prozent auf 536 Mio. Euro (Vj. 576
Mio. Euro) zu verzeichnen. Der Umsatz im On-site-Geschäft (Tonnage) -
also bei der Versorgung mit Industriegasen aus Anlagen, die beim
Kunden vor Ort installiert werden - lag mit 499 Mio. Euro um 4,4
Prozent unter dem Vorjahreswert (522 Mio. Euro). Im Geschäft mit
Flaschengasen sank der Umsatz um 5,5 Prozent auf 871 Mio. Euro (Vj.
922 Mio. Euro). Der Produktbereich Healthcare zeigte sich unterdessen
sehr krisensicher: Hier stieg der Umsatz um 5,5 Prozent auf 251 Mio.
Euro (Vj. 238 Mio. Euro).

Gases Division - Ausblick
An unserer grundsätzlichen Zielsetzung im Gasegeschäft ändert auch
die derzeitige Nachfrageschwäche nichts: Wir wollen uns besser
entwickeln als der Markt und unsere Produktivität weiter steigern.
Unsere Szenarienplanung für die Geschäftsentwicklung der Gases
Division im laufenden Jahr 2009 reicht von einem leichten Umsatz- und
Ergebnisanstieg bis hin zu einem Umsatz- und Ergebnisrückgang. Nach
den jüngsten, nochmals verschlechterten, Prognosen für die
gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist die
Eintrittswahrscheinlichkeit für das schwächere Szenario größer
geworden.


Engineering Division
Im Engineering-Geschäft hat die Linde Group im ersten Quartal 2009
einen Umsatz von 549 Mio. Euro erzielt und damit das hohe Niveau des
Vorjahrs (542 Mio. Euro) um 1,3 Prozent verbessert. Das operative
Ergebnis verringerte sich leicht von 47 Mio. Euro auf 45 Mio. Euro.
Die operative Marge betrug 8,2 Prozent. Damit haben wir unsere
Zielsetzung von 8 Prozent, die deutlich über dem Durchschnitt der
Branche liegt, erneut mehr als erfüllt. Der Auftragseingang hingegen
ist vor dem Hintergrund einer spürbaren Zurückhaltung bei der Vergabe
von Neuprojekten mit 285 Mio. Euro wie erwartet niedriger ausgefallen
als im Vorjahr (406 Mio. Euro). Der Auftragsbestand betrug per Ende
März 4,082 Mrd. Euro (31. Dezember 2008: 4,436 Mrd. Euro) und lag
damit nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.

Nahezu die Hälfte des Auftragsbestands entfällt auf das
Produktsegment Luftzerlegungsanlagen. Der in diesen Anlagen
produzierte Sauerstoff und Stickstoff wird vor allem von
Mineralölkonzernen für die effiziente Erschließung von Erdöl- und
Erdgasfeldern benötigt, um den weltweit steigenden Energiebedarf zu
decken. Große Projekte in diesem Bereich bearbeiten wir derzeit vor
allem für Kunden im Mittleren Osten. Beispiele hierfür sind die
Enhanced Gas Recovery-Anlage, die wir für die Abu Dhabi National Oil
Corporation (ADNOC) errichten oder die Gas-to-Liquid (GTL)-Anlage,
die wir im Auftrag von Shell in Katar liefern.

Engineering Division - Ausblick
Unser nach wie vor hoher Auftragsbestand bildet eine gute Grundlage
für eine vergleichsweise stabile Geschäftentwicklung unserer
Engineering Division in den kommenden zwei Jahren. Auch im
internationalen Großanlagenbau muss jedoch mit Verschiebungen bei der
Vergabe von Neuprojekten gerechnet werden. In unserem schwächeren
Szenario müssen wir daher davon ausgehen, dass die neuen
Auftragseingänge nicht ausreichen werden, um im Geschäftsjahr 2009
das sehr hohe Umsatzniveau des Vorjahrs halten zu können. Bei der
operativen Marge hingegen bleibt ein Wert von 8 Prozent unverändert
unsere Zielgröße.


Hinweis: Anlässlich der Veröffentlichung der Quartalszahlen findet
heute um 14.00 Uhr deutscher Zeit eine Telefonkonferenz mit Georg
Denoke, CFO und Mitglied des Vorstands der Linde AG, in englischer
Sprache für Analysten statt. Journalisten haben die Möglichkeit, die
Konferenz unter der Rufnummer +49 (0)69 589 99 0509 zu verfolgen.
Bitte nennen Sie dazu dem Operator Ihren Namen und den Namen Ihrer
Redaktion.

Im Anschluss an die Telefonkonferenz können Sie einen Mitschnitt
unter der Rufnummer +49 (0)30 726 167 224 abrufen. Bitte geben Sie
dabei als Referenznummer die 832453 an.


The Linde Group ist ein weltweit führendes Gase- und
Engineeringunternehmen, das mit annähernd 52.000 Mitarbeitern in etwa
100 Ländern vertreten ist und im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von
12,7 Mrd. Euro erzielt hat. Die Strategie der Linde Group ist auf
ertragsorientiertes und nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Der
gezielte Ausbau des internationalen Geschäfts mit zukunftsweisenden
Produkten und Dienstleistungen steht dabei im Mittelpunkt. Linde
handelt verantwortlich gegenüber Aktionären, Geschäftspartnern,
Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt - weltweit, in jedem
Geschäftsbereich, jeder Region und an jedem Standort. Linde
entwickelt Technologien und Produkte, die Kundennutzen mit einem
Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung verbinden.

Weitere Informationen über The Linde Group finden Sie online unter
http://www.linde.com


Für weitere Informationen:

Presse Investor Relations
Uwe Wolfinger Thomas Eisenlohr
Telefon: +49.89.35757-1320 Telefon: +49.89.35757-1330


* Operatives Ergebnis: EBITDA vor Sondereinflüssen und inkl. des
anteiligen Jahresüberschusses aus assoziierten Unternehmen und Joint
Ventures.



--- Ende der Mitteilung ---

Linde AG
Klosterhofstrasse 1 München Deutschland

WKN: 648300; ISIN:
DE0006483001; Index: CDAX, DAX, HDAX, Prime All Share;
Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr
in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Regulierter Markt in Bayerische Börse München, Regulierter Markt in
Börse Berlin,
Regulierter Markt in Börse Düsseldorf, Regulierter Markt in Börse
Stuttgart,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse, Regulierter Markt
in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg;
Copyright © Hugin AS 2009. All rights reserved.



 
 ||| Themen-Infos 
· Mehr zu dem Thema Earnings & Marketing, Litigation & regul

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Earnings & Marketing, Litigation & regul:
Carl Zeiss Meditec closes financial year on a high

 ||| Artikel Bewertung 
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht



Web site engine's code is Copyright © 2003 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Erstellung der Seite: 0.064 Sekunden