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Ergebnisse des 1. Quartals 2008 der adidas Gruppe

Steigerung des auf Anteilseigner entfallenden Gewinns um 32%
Konzernumsatz wächst währungsbereinigt um 10%
adidas Auftragsbestand steigt währungsbereinigt um 13%
 

* Währungsbereinigter Umsatz von adidas und TaylorMade-adidas Golf
wächst zweistellig
* Konzernbruttomarge verbessert sich um 2,3 Prozentpunkte auf neues
Rekordniveau von 49,1%
* Auftragsbestand von Reebok geht währungsbereinigt um 13% zurück
* Ausblick für das Gesamtjahr 2008 erneut bestätigt

 
Währungsbereinigter Konzernumsatz im ersten Quartal um 10% gestiegen
Im ersten Quartal 2008 stieg der Konzernumsatz aufgrund von
zweistelligen Zuwächsen in den Segmenten adidas und TaylorMade-adidas
Golf währungsbereinigt um 10%. Im Reebok Segment ging der Umsatz
jedoch zurück. Währungseffekte wirkten sich negativ auf den
Konzernumsatz in Euro aus. Der Konzernumsatz in Euro stieg im ersten
Quartal 2008 um 3% auf 2,621 Mrd. ¤ (2007: 2,538 Mrd. ¤).
 
"Wir sind glänzend in das Jahr 2008 gestartet", kommentiert Herbert
Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG. "adidas und
TaylorMade-adidas Golf waren unsere Wachstumsmotoren. Bei Reebok
machen wir die geplanten Fortschritte bei der Neupositionierung der
Marke. Als Gruppe stehen wir so gut da wie noch nie. Insbesondere
unsere Profitabilität hat sich deutlich verbessert."
 
Zweistelliges Umsatzwachstum bei adidas und TaylorMade-adidas Golf im
ersten Quartal
Die Segmente adidas und TaylorMade-adidas Golf waren im ersten
Quartal 2008 die Hauptmotoren des Umsatzwachstums für den Konzern.
Der Umsatz im adidas Segment stieg in den ersten drei Monaten
währungsbereinigt um 14%. Hauptgrund hierfür waren kräftige Umsätze
mit Performance-Produkten in fast allen wichtigen Kategorien. Im
Reebok Segment verringerte sich der Umsatz im ersten Quartal
währungsbereinigt um 6%, vor allem aufgrund der Maßnahmen zur
Neupositionierung von Reebok in den USA und Großbritannien. Bei
TaylorMade-adidas Golf stieg der Umsatz dank des starken
Produktangebots in allen wichtigen Kategorien, unterstützt durch
mehrere neue Produkteinführungen, währungsbereinigt um 17%.
Währungseffekte wirkten sich in allen Segmenten negativ auf die
Umsatzerlöse in Euro aus. Der Umsatz von adidas stieg in Euro im
ersten Quartal 2008 um 8% auf 1,968 Mrd. ¤ (2007: 1,819 Mrd. ¤). Bei
Reebok ging der Umsatz um 13% auf 454 Mio. ¤ zurück (2007: 524 Mio.
¤). Der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf nahm um 6% auf 191 Mio. ¤
zu (2007: 180 Mio. ¤).
 

+-----------------------------------------------------------------------------+
|  | Erstes | Erstes |Veränderung in ¤| Veränderung |
| | Quartal | Quartal | | währungs-bereinigt |
| | 2008 | 2007 | | |
|-----------------+---------+---------+----------------+----------------------|
|  |in Mio. ¤|in Mio. ¤| in % | in % |
|-----------------+---------+---------+----------------+----------------------|
|adidas | 1.968 | 1.819 | 8 | 14 |
|-----------------+---------+---------+----------------+----------------------|
|Reebok | 454 | 524 | -13 | -6 |
|-----------------+---------+---------+----------------+----------------------|
|TaylorMade-adidas| 191 | 180 | 6 | 17 |
|Golf | | | | |
|-----------------+---------+---------+----------------+----------------------|
|HQ/Konsolidierung| 8 | 17 | -51 | -45 |
|-----------------+---------+---------+----------------+----------------------|
|Gesamt | 2.621 | 2.538 | 3 | 10 |
+-----------------------------------------------------------------------------+

Q1 Umsatzwachstum nach Segmenten
 
Zweistelliges währungsbereinigtes Umsatzwachstum in allen Regionen
außer Nordamerika
Der Umsatz des adidas Konzerns verzeichnete in allen Regionen außer
Nordamerika zweistellige Wachstumsraten. In Nordamerika ging der
Umsatz zurück. In Europa wuchs der Konzernumsatz im ersten Quartal
aufgrund von kräftigen Zuwächsen in den Schwellenländern der Region
währungsbereinigt um 12%. In Nordamerika verringerte sich der
Konzernumsatz währungsbereinigt um 7%, infolge der niedrigeren adidas
und Reebok Umsätze in den USA und Kanada. Der Umsatz des Konzerns in
Asien stieg vor allem durch besonders kräftiges Wachstum in China und
Korea währungsbereinigt um 25%. In Lateinamerika legte der Umsatz
währungsbereinigt mit Zuwächsen in allen wichtigen Märkten der Region
um 18% zu. Währungseffekte wirkten sich in allen Regionen negativ auf
die Umsatzerlöse in Euro aus. In Europa lag der Umsatz in Euro mit
1,249 Mrd. ¤ um 9% über dem Vorjahr (2007: 1,149 Mrd. ¤). Der Umsatz
in Nordamerika ging um 17% auf 578 Mio. ¤ zurück (2007: 698 Mio. ¤).
In Asien wuchs der Umsatz in Euro um 18% auf 594 Mio. ¤ (2007: 501
Mio. ¤). Der Umsatz in Lateinamerika legte um 13% auf 177 Mio. ¤ zu
(2007: 157 Mio. ¤).
 

+----------------------------------------------------------------------+
|  | Erstes | Erstes |Veränderung| Veränderung |
| | Quartal | Quartal | in ¤ | währungs-bereinigt |
| | 2008 | 2007 | | |
|-------------+---------+---------+-----------+------------------------|
|  |in Mio. ¤|in Mio. ¤| in % | in % |
|-------------+---------+---------+-----------+------------------------|
|Europa | 1.249 | 1.149 | 9 | 12 |
|-------------+---------+---------+-----------+------------------------|
|Nordamerika | 578 | 698 | -17 | -7 |
|-------------+---------+---------+-----------+------------------------|
|Asien | 594 | 501 | 18 | 25 |
|-------------+---------+---------+-----------+------------------------|
|Lateinamerika| 177 | 157 | 13 | 18 |
|-------------+---------+---------+-----------+------------------------|
|Gesamt1 | 2.621 | 2.538 | 3 | 10 |
+----------------------------------------------------------------------+

Q1 Umsatzwachstum nach Regionen
 
[1] Beinhaltet HQ/Konsolidierung.
 
Bruttomarge des Konzerns auf Rekordniveau
Die Bruttomarge des adidas Konzerns stieg im ersten Quartal
2008 aufgrund von Verbesserungen in allen Markensegmenten um
2,3 Prozentpunkte auf ein neues Rekordniveau von 49,1% der
Umsatzerlöse (2007: 46,8%). Diese Entwicklung steht im Zusammenhang
mit einem verbesserten Produktmix, einer ausgewogeneren regionalen
Umsatzverteilung, verstärkten eigenen Einzelhandelsaktivitäten sowie
günstigen Währungseffekten. Kostensynergien aus der Integration von
Reebok in den adidas Konzern wirkten sich weiterhin positiv aus. Das
kräftige organische Umsatzwachstum und die Verbesserung der
Bruttomarge führten zu einem Anstieg des Bruttoergebnisses für den
adidas Konzern im ersten Quartal 2008 um 8% auf 1,288 Mrd. ¤ (2007:
1,188 Mrd. ¤).
 
Operative Marge steigt um 1,7 Prozentpunkte
Die operative Marge des Konzerns verbesserte sich im ersten Quartal
2008 um 1,7 Prozentpunkte auf 10,8% (2007: 9,0%). Eine deutliche
Verbesserung der Bruttomarge wurde durch einen geringfügigen Anstieg
der operativen Aufwendungen zum Teil aufgehoben. Die operativen
Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz stiegen um 0,5 Prozentpunkte
auf 39,2% (2007: 38,7%) aufgrund höherer operativer Gemeinkosten in
den Segmenten adidas und Reebok hauptsächlich infolge höherer
Infrastrukturaufwendungen in Schwellenländern. Das Betriebsergebnis
des Konzerns stieg im ersten Quartal 2008 um 23% auf 282 Mio. ¤
(2007: 229 Mio. ¤).
 
Gewinn vor Steuern um 31% gestiegen
Infolge der verbesserten operativen Marge und der niedrigeren
Nettofinanzaufwendungen des Konzerns stieg der Gewinn vor Steuern im
Verhältnis zum Umsatz um 2,0 Prozentpunkte auf 9,6% (2007: 7,5%). Der
Gewinn vor Steuern konnte im ersten Quartal 2008 um 31% auf 250 Mio.
¤ gesteigert werden (2007: 191 Mio. ¤).
 
Auf Anteilseigner entfallender Gewinn steigt um 32%
Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn stieg im ersten
Quartal 2008 um 32% auf 169 Mio. ¤ (2007: 128 Mio. ¤). Verantwortlich
für diese Entwicklung waren die deutliche Verbesserung der operativen
Marge und ein Rückgang der Nettofinanzaufwendungen. Darüber hinaus
trug die Steuerquote des Konzerns, die im ersten Quartal 2008 um 0,4
Prozentpunkte auf 32,0% zurückging (2007: 32,4%), zu dieser
Entwicklung bei. Die Ergebnisanteile anderer Gesellschafter des
Konzerns gingen im ersten Quartal 2008 um 23% auf 1 Mio. ¤ zurück
(2007: 1 Mio. ¤).
 
Unverwässertes und verwässertes Ergebnis je Aktie steigen um 33% bzw.
32%
Das unverwässerte Ergebnis je Aktie verbesserte sich im ersten
Quartal 2008 um 33% auf 0,84 ¤ (2007: 0,63 ¤). Das verwässerte
Ergebnis je Aktie stieg im ersten Quartal 2008 um 32% auf 0,79 ¤
(2007: 0,60 ¤).
 
Mehr als 3,2 Millionen Aktien im ersten Quartal zurückgekauft
Am 29. Januar 2008 kündigte die adidas AG ein Aktienrückkaufprogramm
an. Es sollen bis zu 5% des Grundkapitals bis November 2008
zurückgekauft werden. Im ersten Quartal hat der Konzern mehr als 3,2
Millionen Aktien zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 42,03 ¤
zurückgekauft. Das Rückkaufvolumen im ersten Quartal belief sich
damit auf 134,8 Mio. ¤. Über die gesamte Rückkaufperiode, vom 30.
Januar bis zum heutigen Tag, kaufte die adidas AG 5,5 Millionen
Aktien zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 41,73 ¤ zurück. Das
Rückkaufvolumen belief sich auf insgesamt 229,9 Mio. ¤.
 
Vorräte steigen entsprechend den Geschäftserwartungen
Die Vorräte im Konzern stiegen zum Ende des ersten Quartals 2008 um
3% auf 1,578 Mrd. ¤ (2007: 1,536 Mrd. ¤). Währungsbereinigt bedeutet
dies einen Anstieg um 13%. Dieser Anstieg entspricht den Erwartungen
für die Geschäftsentwicklung des Konzerns und steht vor allem im
Zusammenhang mit dem Ausbau der Geschäftsaktivitäten in
Schwellenländern sowie den Vorbereitungen zur Auslieferung von
Produkten für die UEFA EURO 2008(TM) im zweiten Quartal. Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Konzerns gingen zum
Ende des ersten Quartals 2008 um 7% auf 1,645 Mrd. ¤ zurück (2007:
1,777 Mrd. ¤). Währungsbereinigt blieben die Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen stabil.
 
Nettofinanzverbindlichkeiten um 446 Mio. ¤ reduziert
Am 31. März 2008 beliefen sich die Nettofinanzverbindlichkeiten auf
2,073 Mrd. ¤. Dies entspricht einem Rückgang um 18% bzw. 446 Mio. ¤
gegenüber 2,519 Mrd. ¤ im Vorjahr. Die starke Gewinnentwicklung und
die anhaltend strikte Kontrolle des kurzfristigen Betriebskapitals
glichen die Finanzierung des Aktienrückkaufprogramms der adidas AG
mehr als aus. Ferner wirkten sich Währungseffekte positiv auf diese
Entwicklung aus.
 
Kräftiges Wachstum der adidas Auftragsbestände
Die Auftragsbestände der Marke adidas lagen zum Ende des ersten
Quartals 2008 währungsbereinigt um 13% über dem Vorjahr. Diese
Verbesserung wurde durch die Stärke von adidas in allen wichtigen
Kategorien unterstützt. In Euro stiegen die Auftragsbestände von
adidas um 5%. Die Auftragsbestände bei Schuhen legten
währungsbereinigt um 14% zu (+6% in Euro). Zweistellige Zuwächse
sowohl in Asien als auch in Europa glichen einen Rückgang in
Nordamerika mehr als aus. Bei Bekleidung stiegen die Auftragsbestände
währungsbereinigt um 13% (+5% in Euro). Verantwortlich hierfür waren
kräftige zweistellige Zuwächse in Asien und Europa. Die
Auftragsbestände bei Sportzubehör legten vor allem aufgrund von
Zuwächsen in der Kategorie Fußball zu.
 

+----------------------------------------------------------------------------------------------+
|  | Schuhe | Bekleidung | Gesamt1 |
|-------------+--------------------------+--------------------------+--------------------------|
|  |in ¤ | währungs-bereinigt |in ¤ | währungs-bereinigt |in ¤ | währungs-bereinigt |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Europa | 15 | 19 | 6 | 10 | 10 | 14 |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Nordamerika | -19 | -5 | -16 | -2 | -16 | -2 |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Asien | 11 | 18 | 15 | 22 | 11 | 19 |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Gesamt | 6 | 14 | 5 | 13 | 5 | 13 |
+----------------------------------------------------------------------------------------------+

adidas Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 31.
März 2008
 
[1] Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.
 
Reebok Auftragsbestände zurückgegangen
Die Auftragsbestände der Marke Reebok lagen zum Ende des ersten
Quartals 2008 währungsbereinigt um 13% unter dem Vorjahresniveau. In
Euro entspricht dies einem Rückgang um 22%. Die Auftragsbestände im
Bereich Schuhe gingen währungsneutral um 22% zurück (-29% in Euro).
Hauptgrund hierfür sind die strategischen Initiativen zur
Revitalisierung der Marke Reebok in den USA, Großbritannien und
Japan. Bei Bekleidung gingen die Auftragsbestände währungsbereinigt
um 12% zurück (-22% in Euro). Verantwortlich für diesen Rückgang ist
die zunehmende Nutzung von Produkten unter Eigenmarken durch wichtige
Einzelhandelspartner in den USA und Großbritannien. Die
Auftragsbestände im Bereich Sportzubehör stiegen zweistellig aufgrund
von Zuwächsen in der Kategorie Eishockey. Der Konzern geht jedoch
davon aus, dass sich die Reebok Auftragsbestände im Jahresverlauf
aufgrund einer verbesserten Produktpalette sowie der Einführung der
"Your Move" Markenkampagne verbessern werden.
 

+----------------------------------------------------------------------------------------------+
|  | Schuhe | Bekleidung | Gesamt1 |
|-------------+--------------------------+--------------------------+--------------------------|
|  |in ¤ | währungs-bereinigt |in ¤ | währungs-bereinigt |in ¤ | währungs-bereinigt |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Europa | -13 | -8 | -19 | -13 | -13 | -8 |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Nordamerika | -49 | -40 | -27 | -15 | -33 | -22 |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Asien | -12 | -6 | -0 | 6 | -2 | 4 |
|-------------+-----+--------------------+-----+--------------------+-----+--------------------|
|Gesamt | -29 | -22 | -22 | -12 | -22 | -13 |
+----------------------------------------------------------------------------------------------+

Reebok Auftragsbestände nach Produktkategorien und Regionen zum 31.
März 2008
 
[1] Beinhaltet Auftragsbestände für Sportzubehör.
 
 
Ausblick für das Gesamtjahr 2008 erneut bestätigt
Der adidas Konzern rechnet im Jahr 2008 mit einem Umsatzwachstum auf
währungsbereinigter Basis im hohen einstelligen Bereich. Zu diesem
Wachstum werden alle Marken beitragen. Im adidas Segment wird für
2008 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im hohen einstelligen
Bereich prognostiziert. Für das Reebok Segment wird ein
Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis im mittleren bis hohen
einstelligen Bereich erwartet. Die Umsatzprognose wurde aufgrund des
angekündigten Joint Venture zwischen Reebok und Vulcabras S.A. in
Brasilien und Paraguay gegenüber der ursprünglichen Prognose erhöht.
Seit dem 1. April vertreibt das Joint Venture Schuhe, Bekleidung und
Sportzubehör von Reebok in diesen Ländern. Bei TaylorMade-adidas Golf
wird mit einer Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Bereich
gerechnet. Die Bruttomarge des adidas Konzerns wird im Jahr 2008
voraussichtlich moderat ansteigen. Infolge von Verbesserungen in
allen drei Markensegmenten wird für den Konzern eine Bruttomarge
zwischen 47,5% und 48,0% erwartet. Bei der operativen Marge rechnet
der Konzern mit einem Anstieg auf mindestens 9,5%. Der auf
Anteilseigner entfallende Gewinn wird im Geschäftsjahr 2008 um
mindestens 15% gegenüber dem Wert von 551 Mio. ¤ im Jahr 2007
steigen.
 
Herbert Hainer sagt: "Im Jahr 2008 werden wir sowohl beim Umsatz als
auch beim Gewinn neue Höchstmarken erreichen. Vor uns liegt ein
spannender Sommer. Bei den zwei wichtigen Sportereignissen, der UEFA
EURO 2008(TM) und den Olympischen Spielen, werden unsere Marken
eindeutig im Mittelpunkt stehen. Wir sind daher optimistisch, dass
wir auch in diesem Jahr trotz eines schwierigen Marktumfelds alle
unsere Ziele erreichen werden."
 
***
 
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Chief Corporate Vice President
Communications Officer                  Investor Relations
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Anne Putz Hendric Junker
Head of Corporate PR Senior Investor Relations
Manager
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Kirsten Keck John-Paul O'Meara
Corporate PR Manager Senior Investor Relations
Manager
Tel.: +49 (0) 9132 84-6207 Tel.: +49 (0) 9132 84-2751

 
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